Presse

Benefiz - Open Air Konzert mit der Musikakademie

Open Air Konzert Musikaakdemie “Zirkus Renz” klingt auf der Möglingshöhe
Der Hospizförderverein, der sein zehnjähriges Bestehen feiert, freute sich gestern auf ein ganz besonderes Konzerterlebnis der Musikakademie im Kirchenpavillon.
Die Fachbereiche Schlagzeug/Percussion sowie Holzbläser und Blechbläser der Musikakademie Villingen-Schwenningen gaben gestern im Kirchenpavillon auf der Schwenninger Möglingshöhe einen kleinen Einblick und gestalteten einen musikalischen Nachmittag, der das Können von Preisträgern und Jugendlichen widerspiegelte. In dem rund einstündigen Konzert im Schwenninger Stadtpark wurden jazzig-groovige Stücke, bis hin zu moderner und fetziger Musik, dem Publikum dargeboten.
Vielfältiges Programm
Vom “Kampf der Samurai” über das bekannte Stück “Zirkus Renz” bis zum Jazzklassiker “All Blue” von Miles Davis reichte das Repertoire. “Wir wollen den Leuten unsere Vielseitigkeit zeigen”, sagte Schlagzeuglehrer Frank Neu, der das Programm vorbereitet hatte. Hospiz-Geschäftsführerin Maria Noce freute sich über das Engagement der jungen Leute. “Die Musikakademie hat nicht gezögert, sondern gleich ihre Unterstützung zugesagt.”
(Bericht SWP / Die Neckarquelle vom 8.6.18)

Pressemitteilung “Spendenübergabe Firma Kendrion” / 29.05.2018

Kendrion hat letztes Jahr im Rahmen des Programms für soziale Verantwortung (CSR) die Initiative „Together@Kendrion“ ins Leben gerufen. Mit Together@Kendrion werden soziale Projekte bzw. Initiativen der operativen Gesellschaften und der Mitarbeiter/-innen finanziell durch Kendrion unterstützt. So möchte Kendrion soziales Engagement fördern und mit den Mitarbeitern zusammen etwas für das Gemeinwohl tun. Für dieses Jahr standen 10.000 EUR zur Verfügung, die für verschiedene Projekte bei Kendrion weltweit vergeben wurden. In Villingen konnte Herr Marcus Müller, der in der Versandabteilung beschäftigt ist, eine Spende über 2.500 Euro für das Projekt „Sternschnuppe“, für das er sich ehrenamtlich einsetzt, gewinnen. Aufgrund einer Bedarfsanalyse, in Auftrag gegeben von Maria Noce, hat man sich entschlossen, ein weiteres Hospiz speziell für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen aufzubauen. Das Ziel des Kinder-und Jugendhospizes ,,Sternschnuppe” ist, Familien mit unheilbar, schwerstkranken und behinderten Kindern mit seinem Betreuungsangebot zu entlasten. Mit Pflegeplätzen soll Eltern und Geschwisterkindern eine Auszeit vom Pflegealltag ermöglicht werden. Die Ambulante Kinder-und Jugendarbeit, des Hospiz Fördervereins Villingen-Schwenningen, hat als familienunterstützender Dienst, die Kinder-und Jugendarbeit bereits im Herbst 2016 im Schwarzwald-Baar Kreis aufgenommen. Eltern und Geschwisterkinder sollen, im geplanten Kinder-und Jugendhospiz „Sternschnuppe“, die Möglichkeiten bekommen, Zeit für sich selbst zu nutzen.

Kendrion erachtet es als wichtig, Kindern mit unheilbaren Krankheiten einen bedarfsgerechten Ort der Ruhe und Geborgenheit zu geben und überreichte deshalb Herrn Marcus Müller und Frau Maria Noce einen Scheck in Höhe von 2.500 EUR für Ihre wohltätige Arbeit. Die Übergabe erfolgte durch den Vorstand,Joep van Beurden, aus Holland am 29. Mai 2018 in den Räumen der Kendrion (Villingen) GmbH www.kendrion.com/group-services/de/

Auftaktveranstaltung “10 Jahre Hospiz Förderverein”

Artikel im Schwarzwälder Bote von der Feier am 16. März 2018 im Landratsamt
Hier finden Sie den Flyer als Download.









Selbsthilfetag in Bad Dürrheim











Tag der Kinder-und Jugendhospizarbeit

Der Hospiz Förderverein stellte seine Arbeit am 10. Februar 2017 mit einem Informationsstand im Culinara in Schwenningen vor. Ganz herzlichen Dank der Geschäftsführung des E-Centers für die Möglichkeit einen Stand aufstellen zu dürfen. Wir freuten uns sehr über das große Interesse an unserer Arbeit. Ganz herzlichen Dank auch allen ehrenamtlichen Mitarbeitern für eure Unterstützung.

Lesung

Heidemarie Führer, ist eine Aidlinger Schwester und Autorin. In ihrem neuesten Buch „Die Frau die in kein Schema passt“, erzählt sie von der Gründerin der Aidlinger Schwesternschaft. Heidemarie Führer schrieb schon einige Bücher und sie engagiert sich gerne für soziale Projekte. Die Eintrittsgelder ihrer Lesungen kommen immer einem sozialen Projekt zugute. Sabine Hauser, die Inhaberin des Buchladens „BuchHaltestelle VS“ in Villingen organisierte diesen Benezfiz-Leseabend. In diesem Jahr ging die großzügige Spende an das geplante „Kinder-und Jugendhospiz Sternschnuppe“ in Villingen-Schwenningen. Margarete Helbig, Koordinatorin des Hospiz Fördervereins VS, war mit einem Informationsstand dabei. Sie erzählte vom Projekt „Sternschnuppe“ und beantwortete Fragen des Publikums. Der Verein unterstützt den Aufbau des Kinderhospizes und bildet seit diesem Jahr ehrenamtliche Begleiter für den Kinder-und Jugendhospizdienst aus. Menschen, die das Projekt von Maria Noce, Gründerin und Geschäftsführerin des Hospiz Via Luce unterstützen wollen oder mehr Informationen möchten, können gerne Kontakt aufnehmen unter der Telefon Nr. 0 77 20 / 99 58 9-70

Vereinswettbewerb

Wir haben beim Vereinswettbewerb Platz 2. belegt und damit 4000 Euro gewonnen. Herzlichen Dank an alle, die für uns gestimmt haben.

Team Regenbogen überreicht Spende

Team Regenbogen, gemeinnütziger Verein aus Bisingen bei Hechingen, spendete dem Hospiz Förderverein Villingen-Schwenningen 1000 Euro. Zweimal im Jahr organisieren die 12 Mitglieder in der Hohenzollernhalle eine Kinderbörse. Unterstützt wird das Team durch viele Helfer. Im Frühjahr 2015 waren es stolze 60 Personen, die sich für die gute Sache einsetzen wollten. Den Erlös spendet der Verein immer sozialen Einrichtungen. In diesem Jahr darf sich der Hospiz Förderverein Villingen-Schwenningen freuen. Bettina Luippold und Wibke Frey überreichten der Vorstandschaft des Fördervereins die Spende. Bild von links: Ute Becker, Antonio Piovano, Bettina Luippold (Vorstand Team Regenbogen), Wibke Frey (Vorstand Team Regenbogen), Maria Noce, Maria Hanßmann, Karin Huy

Jauch Quartz GmbH spendet an Förderverein

Jauch Quartz Statt der bisher üblichen Weihnachtsgeschenke für die Kunden spendete die Jauch Quartz GmbH zu Weihnachten 7500 Euro an den Hospiz-Förderverein Villingen-Schwenningen. Das in Schwenningen ansässige Unternehmen, das sich von einem Zulieferer der Schwarzwälder Uhrenindustrie hin zu einer international agierenden Firmengruppe entwickelt hat, hat sich dabei ganz bewusst für eine Einrichtung vor Ort entschieden. Die Unterstützung der Menschen direkt in Villingen-Schwenningen ist der Geschäftsleitung ein besonderes Anliegen. Auf diesem Wege kann das Unternehmen einen kleinen Teil der Wertschätzung und Unterstützung in die Doppelstadt, in der das Unternehmen seit 1954 ansässig ist, zurückgeben. Geschäftsführer Thomas Jauch (Zweiter v. l.) und Thomas Väth (Zweiter v. r.), Mitglied der Geschäftsleitung, überreichten einen Scheck im Wert von 7500 Euro an die stellvertretetende Vorstandsvorsitzende Maria Noce (Mitte), Schatzmeisterin Maria Hanßmann (rechts) und Ute Becker (ganz links) vom Hospiz-Förderverein.

Erlös des Lichterfestes wurde geteilt

Eine Spende, in Höhe von jeweils 400 Euro, übergaben die Geschäftsführerinnen des Hospiz Via Luce, Maria Noce und Maria Hanßmann, dem Hospiz Förderverein Villingen-Schwenningen und der Hospiz Bewegung Schwarzwald – Baar. Das Hospiz wolle einen Beitrag leisten und mit dieser Spende die ehrenamtliche Arbeit beider Vereine finanziell unterstützen und würdigen. Professor Knud Eike Buchmann, neu gewählter Vorsitzender der Hospiz Bewegung und der Kassierer Bernhard Heidt nahmen den Scheck entgegen sowie Beate Fetzer, Koordinatorin des Hospiz Fördervereins. Das Interesse, die Zusammenarbeit beider Vereine auszubauen, wurde von den Vorständen erneut bestätigt. Man könne sich für die Zukunft gemeinsame Aktionen vorstellen, um mehr Menschen zu erreichen. Obwohl in den letzten Jahren viel Öffentlichkeitsarbeit geleistet wurde, müsse noch mehr getan werden, sind sich die Verantwortlichen einig.

Bild von links: Bernhardt Heidt, Maria Hanßmann, Professor Knud Eike Buchmann, Maria Noce, Mechtild Wohnhaas-Ziegler (Pflegedienstleitung), Beate Fetzer